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Aktion gegen Commerzbank wegen Verbindung zur deutschen Waffenindustrie

by rcadmin

In Hamburg haben AktivistInnen die Scheiben der Commerzbank in der Hamburger Straße zerbrochen und Parolen an die Wand der Bank geschrieben.

ROJACIWAN – HAMBURG

Aus Wut über die Verwicklung der deutschen Banken in die Waffenproduktion und deren aktuellem Einsatz gegen die Menschen in Efrîn haben AktivistInnen die Scheiben der Commerzbank in der Hamburger Straße zerbrochen und Parolen an die Wand der Bank geschrieben. Die Commerzbank ist eine der Hauptkapitalgeber für die Produktion des Leopard II Panzers, der aktuell von der faschistischen, türkischen Armee und ihren djihadistischen Banden in Efrîn für ein Massaker eingesetzt wird. In einer kurzen Stellungnahme zu der Aktion heißt es:

“Seit über 50 Tagen leisten die GenossInnen Widerstand gegen die imperialistischen Truppen der Türkei.
Seit über 50 Tagen sterben Menschen durch deutsche Waffen in Efrîn.
Seit über 50 Tagen schweigt Deutschland und die Welt zu den faschistischen Angriffen auf das Projekt Rojava.

Um dieses Schweigen zu brechen haben wir vergangene Nacht die Commerzbank Filiale an der Hamburger Straße mit Farbe angegriffen, einen Schriftzug hinterlassen und Scheiben eingeschlagen. Die Commerzbank verdient durch ihre Investionen in Rüstungsunternehmen, wie Kraus-Maffei Wegmann, am Krieg in Efrîn mit. Der Leopard 2 Panzer wurde von Kraus-Maffei Wegmann produziert, u.a. von der Commerzbank finanziert und an die Türkei geliefert. Jetzt tötet der Leopard 2 Menschen und wird gegen das Projekt Rojava eingesetzt, um die Revoultion niederzuschlagen.
Greifen wir den Imperialismus im Herzen der Bestie an, um den Kämpfenden weltweit eine Atempause zu verschaffen.

Lang lebe der Widerstand von Efrîn.

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