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Endgültige Loslösung

by rcadmin

Immer wichtiger wird die Diskussion um befreite Liebe und der Kampf gegen das Patriarchat. RÊBER APO bietet mit seiner Bewertung über die patriarchalen Zustände in der Gesellschaft klare Antworten auf die Frage: „Was tun?“

In der 8. Xwebûn Ausgabe (März) wurde der erste Teil der Analyse von RÊBER APO “Ben sonsuz aşk değil, sonsuz boşanma diyorum“ („Ich spreche nicht von ewiger Liebe, sondern von einer endgültigen Loslösung“) in gekürzter Version auf deutsch veröffentlicht. Der erste Teil dieser Bewertung trägt den Titel „Was ist eine billige Beziehung“, und greift die patriarchal belagerten Beziehungen in der Gesellschaft auf. In diesem Text bewertet RÊBER APO falsche Männlichkeit, falsche Weiblichkeit und wie eine richtige und freiheitliche Form von Beziehung der Revolution dienen und das Patriarchat stürzen kann. Ganz klar offenbart RÊBER APO, dass in einem so sexistischen System keine wahre Liebe und keine gesunde Frau-Mann Beziehung gelebt werden kann. Seine Antwort auf dieses Thema ist die Entwicklung revolutionärer Persönlichkeiten und ein aktiver Kampf gegen das vorherrschende System, das sowohl für die Frau, als auch den Mann eine Plage sei.

Hier ist die Analyse von RÊBER APO

Teil I: Was ist eine billige Beziehung?

Eine billige Beziehung sorgt für Rückständigkeit und ist ein Hindernis für die Freiheit. Jene, die derartigen Beziehungen unterliegen, gar sich von ihnen unterdrücken lassen und stark überzeugt sind, sie haben Mutter, Vater, Geschwister, Ehefrau/Ehemann, auf die sie nicht verzichten könnten, können keine freien RevolutionärInnen sein. Sie werden niemals richtig welatparêz1, demokratisch und sozialistisch. Die billige Beziehung zu überwinden, heißt gleichberechtigte, freie Beziehungen zu entwickeln, die keine Hindernisse mehr für den gesellschaftlichen Wandel und den politischen Entwicklungen sind. Außerdem bedeutet das, Beziehungen zu erschaffen, die der Revolution dienen können. Bei diesen Themen solltet ihr euch selbst reflektieren, die Beziehungen, die ihr führt verändern, und damit einhergehend eure Herangehensweise und Annäherung hinsichtlich eurer Beziehungen verändern. Das heißt, zuerst ist es wichtig, dass es uns gelingt, das Verständnis von Beziehung, welches eher degenerierend auf uns wirkt, zu verändern und die Umstände, die uns zu diesem Verständnis drängen, zu sehen und uns von diesen zu befreien. Möglicherweise seid ihr stark von Traditionen beeinflusst worden. Eventuell habt ihr ungewollte Situationen erlebt, die man euch aufgezwungen hat. Die Antwort gegen diese Dinge ist der Kampf. Am schlimmsten ist es, wenn man sich dem Fatalismus beugt. Keiner sollte sagen: „Ich habe keine Kraft mehr. Das was geschehen ist, ist geschehen. Ich kann nichts mehr tun.“, denn das bedeutet die Sklaverei zu akzeptieren. Und an dem Punkt, an dem die Sklaverei akzeptiert wird, kann keine Revolution entwickelt werden.

Vorhandene Beziehungen unterliegen der Sklaverei

Die Revolution widersetzt sich der Unterdrückung zwischen den Geschlechtern, sowie sie sich den klassischen rückständigen Beziehungen und der politischen und nationalen Sklaverei widersetzt.
Eine Beziehung, die der Freiheit nicht dient, hat keinen Wert. Ihr solltet nicht denken, „ich bin so sehr verliebt, ich habe diese und jene Gedanken im Kopf, von denen ich mich nicht abwenden kann“. All das sind Geschichten und nichts als rückständige Erkrankungen. Diese Gefühle und Bindungen werden euch nicht weiterbringen, sie sind auch nicht wirklich wahre Bindungen und Gefühle. Im Gegenteil, sie sind ein großer Irrtum und führen zur Sklaverei. Ich möchte das betonen, weil die Entwicklung einer neuen welatparêz Generation davon abhängt. Dafür müssen alle Probleme in Familienbeziehungen aufgrund der Prinzipien der Welatparêzî beseitigt werden. Dies ist ein sehr normaler Ansatz, mit dem sich die Nationen auf der ganzen Welt bereits befasst haben, aber wir haben gerade erst begonnen uns damit zu beschäftigen. Das ganze Land wurde in letzter Zeit leergeräumt. Grund dafür sind die Familien, die nur an die eigenen familiären Vorteile denken, sich nur innerhalb der eigenen Rahmen bewegen und den brennenden Wunsch haben, Familie zu „beschützen“, also Nachkommen zu sichern. Aber wird die Familie denn gerettet, wenn man sich von der Heimat trennt? Ganz im Gegenteil, das ist das Ende der Familie und der Anfang der Ausrottung. Nach unserem Verständnis der Familie geht es darum, den Tag zu überleben, aber was heißt denn überleben? Wir werfen uns in die Metropolen, werden in alle Arten der Demütigungen getränkt und sind letzten Endes trotzdem noch zufrieden mit unserer Lage. Hier spiegelt sich die größte Unverantwortlichkeit des Vaters als Familienoberhaupt wider. Er schleudert seine zehn Kinder ans Ende der Welt und sagt dann: „Ich habe meine Pflicht als Oberhaupt erfüllt, ich habe die Familie gerettet.“ Das ist ein Verbrechen. Warum ist es ein Verbrechen? Weil man sich so von seiner Heimat scheidet. So kommt man von seinem Weg des Widerstandes ab. Einer Person, die den Widerstand aufgegeben hat, kann man nicht mehr helfen. Natürlich stellen wir uns dagegen und werden verdeutlichen, dass diese Entwicklung nicht richtig ist. So werden wir die Familie beschützen und den Kindern eine richtige Zukunft gewährleisten. Das ist ein natürliches Ergebnis unserer Ideologie und viel gibt es hier nicht zu diskutieren. Die Klugen unter euch werden diese Erkenntnis eigenständig ziehen. Ich komme nochmal auf dieses Thema zurück, weil einige von euch in den rückständigen Beziehungen beharrlich bleiben und stark von den Traditionen beeinflusst werden. Für mich ist es nichts Ungewöhnliches, dass ihr so stark beeinflusst seid. Mir ist jedoch wichtig, dass man weiß, wie man gegen diese Einflüsse kämpft. Es geht nicht darum, wie alt oder jung man ist, sondern darum, eine ideologische Ansicht zu entwickeln und so eure Lebenslage zu verbessern.
Was bedeutet in diesem Zusammenhang die Erkenntnis dieser enormen Unreife und der verkommenen und ungesunden Art von Beziehung für die Veränderung im Leben? Um unsere Jugend vor diesen Krankheiten zu retten, müssen wir auf die Revolution beharren. Wir müssen unsere Jugendlichen durch Revolution fördern, ihnen die Tore zum Erlangen einer revolutionären Persönlichkeit öffnen. Wir müssen sie in freie Beziehungen einführen und eine auf freien Beziehungen basierende Familie entwickeln. Wir müssen den Mut für genossenschaftliche Beziehungen haben.

Falsche Männlichkeit, falsche Weiblichkeit

Für die Annäherung an die Freiheit der Frau haben wir eine starke revolutionäre Lösung gefunden. Um diese anzuwenden, müssen wir gegen eine falsche Männlichkeitsauffassung kämpfen. Wir müssen die falschen Stereotypen der Männlichkeit und ihre Verbindung zur Sklaverei erkennen können. Die Weiblichkeit weist ebenso eine tiefe Verbindung zur Unterdrückung und Sklaverei auf, als auch die Männlichkeit aufweist. Die Zusammenhänge hatte ich vorher schon erklärt. Bei der Weiblichkeit geht es nicht nur um die Sexualität. Die Weiblichkeit und die Art, wie sich die Frau bewegen soll, wurden in klassische Stereotypen gesteckt. Jahrhundertelang wurde die Frau von jeglichen sozialen, ökonomischen und politischen Entscheidungen ausgeschlossen. Das Ergebnis ist eine Frau, die man in eine unmoralische Lebensweise gedrängt hat und deren Angewohnheiten alle sexualisiert wurden. Es wäre fatal und unrealistisch, diese nur als normale oder von der Sexualität bedingte Merkmale zu definieren. Weiblichkeit ist eher ein klassenbedingtes und gesellschaftliches Phänomen. Frauen wurden aufgrund jahrhundertelanger Unterdrückung durch die Herrschaft des Mannes in ihre heutige Lage gebracht. Ihr wisst genau, es gibt auch „weibliche“ Männer. Das heißt, die Weiblichkeit wurde zu einem Symbol ständiger Herabwürdigung und unmenschlicher Behandlung gemacht.
Auf diese Weise sollten wir auch die Männlichkeit verstehen. Die Männlichkeit ist nicht nur eine sexuelle Angelegenheit. Männlichkeit, vor allem in unserer Gesellschaft, denn in den gesellschaftlichen Verhältnissen in anderen Ländern wurde diese etwas überwunden, tritt uns als eine verfälschte und künstliche Eigenschaft gegenüber. Der Mann versucht die Erniedrigung und die Krise in der er steckt, durch eine falsche Männlichkeit zu überspielen. Wahre Männlichkeit heißt, die positiven und starken Eigenschaften des Mannes auszuschöpfen und nach diesen positiven und starken Eigenschaften zu leben – das gilt auch für die wahre Weiblichkeit, auch die Frau hat eigene positive und starke Eigenschaften, nach denen sie sich richten sollte. Diese Eigenschaften sind welatparêz zu sein, sich für die Nation zu organisieren und sich gegen jegliche Sklaverei erfolgreich zu erheben. Eigentlich sind das Eigenschaften, die die wahre Männlichkeit auszeichnen.

Die Frau wird verbraucht und ausgeraubt

In der klassischen Denkweise des Mannes ist die Frau zu 99,9% sein Besitz. Es heißt dann: „Meine Gefühle, meine Blicke, meine Ehre. Meins, meins, meins. Sie muss mir gehören!“ Diese Philosophie ist sehr gefährlich. Denn wie kann Frau der Gesellschaft nützen, was kann sie für die Freiheit ihrer Nation tun, wenn sie zu 99% dir gehört? Du hast doch nichts mehr an ihr übrig gelassen, sodass sie sich für ihre Heimat, für die Freiheit, für den Aufbau eines ökonomisch-sozialen Lebens einsetzen kann. Wie eine Zitrone, die du eigenhändig zerdrückt hast, zerdrückst du die Frau und du saugst ihre ganze Energie aus. Die Frau befindet sich wirklich in solch einem Zustand. Es gibt nichts mehr, was diese Art von klassischer Frau für die Gesellschaft und die Freiheit der Nation machen kann. Es gibt auch nichts mehr, was der klassische Mann für die Gesellschaft und die Nation machen kann.
Aufgrund dieser mörderischen Philosophie verfällt der Mann in Wahnsinn und rechtfertigt mit dieser Philosophie die Morde an Frauen. Bei näherer Betrachtung werden wir sehen, dass unsere Liebenden eher Mörder der Liebe sind. Das ist eine traurige Wahrheit. Auf Grund der Herangehensweise mit der mörderischen Philosophie, existiert nicht im Ansatz der Gedanke, die Frau zu unterstützen oder ihr bei ihrer Entwicklung zu helfen. Die Frau wird verbraucht und ausgeraubt. Nach dem Raub wird ihr symbolisch in den Rücken gestochen.
Zumindest das verhindern wir durch unsere Maßnahmen. Und das ist wichtig. In unseren Reihen der Partei erlangen die Frauen sehr viele Fähigkeiten. Dies ist auch eines der Gründe, weshalb wir so viel Aufmerksamkeit und Interesse bekommen. Für uns ist das aber nicht ausreichend. Wir haben das Grundgerüst aufgebaut. Wir müssen aber dieses Gerüst noch mit Inhalt füllen und es weiterentwickeln. Wir geben dem Inhalt die gleiche Bedeutung wie der Ästhetik (der Form).
Die Mentalität, das Verständnis von Menschen zu verändern, ist wirklich viel schwieriger als Krieg zu führen.
Der Mann muss sich selbst von der Illusion befreien, er sei aufgrund seiner Sexualität und seines Geschlechts ein Mann. Er muss sich von den Träumen befreien, die auf seiner falschen Männlichkeit basieren. Er muss sich von den moralischen Wertvorstellungen und sich nicht von seinen Gedanken, sondern von seiner Unbedachtheit befreien. Genau das bedeutet Tod. Man kann sagen, dass man sterben muss, um ein neues Leben zu beginnen. Für Frauen gilt dies mehr. Mit der allgegenwärtigen Weiblichkeit kann nichts befreit werden. Wenn man mich fragt, muss es die Frau sein, die sowohl die gegenwärtige Weiblichkeit, als auch die Männlichkeit zerschlagen wird, denn sowohl die Weiblichkeit als auch die Männlichkeit sind für sie die größten Katastrophen. Durch sie verliert alles an Bedeutung und Kraft. Die Weiblichkeit ist der Frau eine Plage geworden. Sie ist wie eine furchteinflößende Folter. Die Weiblichkeit, die sie der Männlichkeit anbietet, ist auch für den Mann nichts Weiteres als eine Katastrophe. Zunehmend geht es nur noch darum, dass die Frau für Nachkommen sorgt.

Falsche Fassaden, der richtige Kampf und die Suche nach Schönheit

Wenn ein Mann nicht wirklich mutig genug ist und kein wahrer Mann sein kann, versucht er das mit falschen Fassaden zu überspielen. Und um mächtig zu wirken, vertraut er seinem Bartwuchs, seiner Körpergröße und seiner Muskelkraft. Das ist seine falsche Fassade. Männlichkeit sollte nicht so ausgelebt werden. Raue Gewalt ist nur ein Zeichen der Schwäche. Das führt verfälschte Gefühle der Männlichkeit herbei. Wahre Männlichkeit und Kühnheit können so nicht behauptet werden. Man sollte sich vor solchen Verständnissen fernhalten. Die Frau muss sich von der auferlegten Weiblichkeit und der Mann sich von den Eigenschaften seiner falschen Männlichkeit befreien. Wenn dies zutage tritt, kann eine ausgeglichenere Beziehung entstehen. Dafür muss man sich in einen richtigen Kampf begeben. Der richtige, kühne Kampf wird den Weg für eine gesunde Frau-Mann Beziehung ebnen. Eure Annäherung an dieses Thema muss prinzipiell so sein. Ihr müsst das Notwendige tun, um dieses Prinzip in eurem Leben zu realisieren. So wie ihr mit eurer Partnerin, eurem Partner eine genossenschaftliche Bindung aufbauen könnt, so solltet ihr diese Bindung zu allen Menschen aufbauen können. Nur so ist es möglich, die Revolution zu repräsentieren.
Ihr redet von Ehe und Familie und ich frage euch: Kann es ein Leben ohne Liebe geben? Wie können wir die Liebe erschaffen, wenn sie ermordet wurde bzw. nicht mehr existiert? Was denken unsere Frauen und Männer? Ich empfinde dabei nichts als Schmerz und sogar Ekel. An erster Stelle habe ich meine eigene Familie kritisiert. Auf dieser Basis habe ich mich mit meinen Eltern gestritten. Ich habe gefragt, was das für eine Familie sein soll. Und dann habe ich realisiert, dass die Familie ein gesellschaftliches Märchen ist. Aber sollen wir uns diesem Märchen beugen? Sollen wir auf das Leben, die Liebe und Leidenschaft des Lebens verzichten? Wie soll das aussehen? In der Geschichte siehst du, dass das Leben dir komplett aus den Händen gerissen wurde. Trotzdem sprechen wir heute von einem Leben, das wir führen wollen. Ich bin ein leidenschaftlicher Mensch und bin auf der Suche nach dem Schönen im Leben. Ich führe eine große Suche nach Schönheit. Aber wie soll ich mein Ziel erreichen, wie soll ich leben? Ich meine das alles nicht im groben oder materiellen Sinne. Diese Frage an sich ist ein ideologisches Problem.

 

Eine freiheitliche Beziehung zu entwickeln verlangt Mut und Bemühungen

Kurz gesagt, eine freiheitliche Beziehung verlangt revolutionäre Aktivität. Eine besondere Beziehung, die nicht aus revolutionärer Aktivität stammt, hat für uns keinen Wert. So eine Beziehung wird uns nur zurück in eine schwierige Lage drängen. Eine Liebe, die nicht an Welatparêzî gebunden ist und an Stelle der Revolution gesetzt wird, ist – so melancholisch diese Liebe auch sein mag – ein auferlegter Trieb und fördert nur die Rückständigkeit. Grundsätzlich müsst ihr bei den Menschen, die ihr wirklich liebt, auf Welatparêzî und die Liebe für Freiheit beharren. Ich sage das als ein Mensch, der sich bis ins Tiefste mit der Wissenschaft der Freiheit auskennt: Wenn ihr Welatparêzî und die Liebe für Freiheit nicht entwickelt, hat das was ihr als Bindung und Gefühl bezeichnet, gar keine Bedeutung. Wir müssen uns mit dieser für uns notwendigen Angelegenheit näher beschäftigen und uns vertiefen. Dafür sollten Mut und die Selbstlosigkeit, die dazu erforderlich sind, gezeigt werden. Die Emanzipation der Familieneinrichtung und die Emanzipation der Beziehung zwischen Männern und Frauen ist definitiv davon abhängig. Ich sage nicht, dass ihr nicht lieben sollt oder dass ihr die Liebe verleugnen sollt. Ich will keine priesterliche Predigt zu diesem Thema halten. Ich konzentriere mich jedoch auf die Verbindung dessen mit unserem Befreiungskampf. Ich sage lediglich, dass wir alles was sich in Folge der Bindung zur Nation entwickelt unterstützen und respektieren sollten.
Besonders in unserer gesellschaftlichen Realität wird das Nachkommen nicht gesichert, sondern ausgelöscht. Auf nationaler Ebene löschen wir das Nachkommen eigentlich aus. In unserer Heimat werden wir zu Heimatlosen gemacht. Von Freiheit kann hier sowieso keine Rede sein. Wenn wir realistisch sind, sehen wir, dass unsere Wunden tief sind. Wir müssen hart eingreifen und einige Eigenschaften Stück für Stück von uns abreißen. Ob dann noch lebendige Seiten unserer Gesellschaft übrigbleiben? Meiner Meinung nach: Ja, wir werden lebendige Seiten haben. Es gibt Seiten, die wir selbst erschaffen werden. Ich vertiefe mich schon eine geraume Zeit mit diesem Thema. Ich wünschte, dass sich alle in dieses Thema etwas vertiefen würden. Das ist für uns, von der gedanklichen bis hin zur ästhetischen Dimension, von der militärischen bis hin zur sportlichen Dimension, eine Aktion, um uns neu zu erschaffen. Diese Aktion muss ganzheitlich behandelt werden…


¹Welatparêzî: „Welat“ = Land, Heimat; parêzî kommt von „parastin“ = Verteidigung. Welatparêzî ist die Verbundenheit mit dem Heimatland und die Verteidigung dessen.

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