Eine Anarchistische Zelle hat in Berlin ein Auto angezündet um damit solidarischen Grüßen an ihre GenossInnen zu senden. Außerdem nehmen sie Bezug auf deutsche Waffen, die in Kurdistan morden.
BERLIN-In Berlin hat eine anarchistische Zelle ein Auto angezündet um damit solidarischen Grüßen an ihre GenossInnen zu senden. In einem auf indymedia.org veröffentlichten Schreiben zu der Aktion nehmen die AktivistInnen unter anderem auch Bezug auf den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des faschistischen, türkischen Staates in Efrîn.
Sie schreiben: “Jeden Tag werden wir dazu gezwungen zu schweigen, geleitet durch den Staat und seine Institutionen, die die kapitalistische Welt sichern. Die Menschen füllen ihre Gedanken mit sinnlosen Sachen, den Kopf nach unten, gucken sie auf ihr Smartphone, nur um wegzuschauen, wenn ein Kontrolleur die Fahrscheine im Zug sehen will, wenn ein Bulle einem Obdachlosen sagt, dass er verschwinden soll, wenn dieser gerade einen warmen Platz gefunden hat, wenn deutsche Waffen KurdInnen in Erdogans genozidalem Krieg ermorden”.
