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Komalên Ciwan: „Den Weg den Genosse Navdar gegangen ist, werden tausende kurdische Jugendliche gehen“

by rcadmin

Die Koordination der Jugendorganisation Komalên Ciwan hat mit einer schriftlichen Erklärung dem in Efrîn heldenhaft gefallenen Navdar Serhed gedacht.

ROJACIWAN

Die Koordination der Jugendorganisation Komalên Ciwan hat mit einer schriftlichen Erklärung dem in Efrîn heldenhaft gefallenen Navdar Serhed gedacht. Die Koordination der Komalên Ciwan hat in ihrer Erklärung folgendes gesagt:

„Der Genosse Navdar Serhed hat mit einem aufopferungsvollen Geist am Widerstand von Efrîn teilgenommen und hat so die Vorreiterrolle der Jugend auf die erdenklich beste Art und Weise zum Ausdruck verbracht. In jeden Moment der 40 Jahre unserer Widerstands- und Kampf Geschichte findet man unzählige Beispiele für Heldentaten. Jeder unserer heldenhaften MärtyrerInnen hat unseren Weg beleuchtet, unseren Kampf zu einer höheren Entschlossenheit geführt und für ein freies Leben im freien Kurdistan große Aufopferung gezeigt.

Der Genosse Navdar Serhed hat am Widerstand der Epoche teilgenommen und durch seinen heldenhaften Kampf an vorderster Front hat er sich in die Reihen der MärtyrerInnen eingereiht. Der Vorsitzende APO hat gesagt: „Die PKK ist die Partei der MärtyrerInnen. Ohne Zweifel ist es die Partei der MärtyrerInnen und für uns ist das Wichtigste ihnen gerecht zu werden, deswegen müssen wir Widerstand leisten und den Kampf vergrößern. Den Kampf den sie vergrößert haben müssen wir noch mehr vergrößern und Rache nehmen für jeden Märtyrer, egal zu welchem Preis, denn die MärtyrerInnen sind die rote Linie der Partei.“

Genosse Navdar (Davut Özsular) hat auf diesem Weg bis zum Schluss Widerstand geleistet und sein gesamten Kampf Leben dem Erbe der MärtyrerInnen gewidmet. Im Jahr 2014 hat sich Genosse Navdar in Deutschland dem Kampf angeschlossen. Er ist ursprünglich aus der Stadt Qers im Gebiet Serhed. Als er noch klein war ist er mit seiner Familie wegen der Ausbeutungs- und die Assimilierungspolitik und auf Grund des Drucks den der türkische Staat auf kurdische Familien ausgeübt hat, gezwungen gewesen, nach Europa auszuwandern. Er ist mit einer patriotischen Kultur aufgewachsen die er von seiner Familie und von seiner Umgebung bekommen hat. Er hat große Wut und großen Hass auf das verderbliche Leben in Europa gehabt und hat kurze Zeit in den Arbeiten der Jugendbewegung seinen Platz eingenommen. Nach dem er eine Zeit lang voller Mühe an den Arbeiten teilnahm, ist er zum eigentlichen Kampfgebiet der kurdischen Freiheitsbewegung gereist und 2014 in die Berge der Freiheit gegangen.

Wo und wann es auch Aufgaben gab, hat sie unser Genosse Navdar mit großer Entschlossenheit und Moral durchgeführt. Unter den Genossen war er besonders für seine großen Mühen und seiner Aufopferung bekannt. Der größte Traum vom Genossen Navdar war es, gegen dem faschistischen Feind zu kämpfen und den Freiheitskampf zum Sieg zu führen. Unter dieser Vorrausetzung hat der Genosse Navdar mit großer Freude und Moral am Widerstand in Efrîn teilgenommen. Am 52 Tag des Widerstandes war Navdar, um sein Volk und sein Land zu verteidigen, an vorderster Front in Cindires und hat bis zum Schluss Widerstand geleistet. So ist hat er sich in die Reihen der MärtyrerInnen eingereiht. Er ist zu einem Symbol des Sieges unseres Volkskampfes geworden. Der Genosse Navdar hatte eine Haltung die Praxis und Theorie vereinte, seine Verbundenheit zur Freiheit hat er im Kampf bewiesen. Auf dieser Basis wollen wir als erstes Navdars Familie und unserem gesamten patriotischen Volk unser Beileid aussprechen und das Versprechen geben, dass wir das Blut unseres Märtyrers nicht auf dem Boden lassen werden, wir werden dem faschistischen ausbeuterischen türkischen Staat eine Antwort geben, die ihn zerstückeln wird. Den Weg den Genosse Navdar gegangen ist, werden tausende kurdische Jugendliche gehen. Dieser Weg führt über die Berge der Freiheit in Kurdistan. Auf dieser Basis rufen wir die tapferen kurdischen Jugendlichen dazu auf den Widerstand, den die Märtyrer vergrößert haben, noch mehr zu vergrößern und durch revolutionäre Rache die Erde Kurdistans dem faschistischen Feind zum Friedhof zu machen und sich unseren Reihen der FreiheitskämpferInnen anzuschließen.

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