Ein Artikel darüber woher das Geld für Konzerne wie Rheinmetall kommt, deren Leopard II Panzer aktuell vom faschistischen, türkischen Staat eingesetzt werden, um damit ein Massaker an den Menschen in Efrîn zu begehen.
Es sind die Waffenkonzerne dieser Welt, die freudig in die Hände klatschen, wenn ein neuer Krieg beginnt, wenn Bomben geworfen werden, wenn Panzer fahren. Sie sind es, die am Leid, am Tod der Menschen verdienen. Im Krieg gegen das kurdische Volk wurden schon immer Waffen und Panzer aus deutscher Produktion eingesetzt, schon damals, als in den 90er Jahren tausende Dörfer niedergebrannt und die Menschen vertrieben wurden, genau wie heute beim Angriff des faschistischen, türkischen Staates auf Efrîn. Deutschland hatte daher seit jeher ein Interesse daran, dass auch weiterhin Deutsche Waffen an den faschistischen, türkischen Staat verkauft wurden. Deutschland trägt Mitschuld am Tod des kurdischen Volkes. Deutschland gibt auch heute noch immer wieder die Genehmigung für Waffenexporte, etwa für den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall.
An jedem Krieg, in jedem Land, verdient am Schluss die deutsche Bank
Doch woher kommt eigentlich das Geld, mit dem Rheinmetall seine Waffen produziert? Für den Konzern, der auf der Liste der 100 weltweit größten Waffen produzierenden Unternehmen auf Platz 31 steht.

Um es ganz einfach zu sagen, von der Deutschen Bank. Und natürlich auch noch von anderen Banken und Konzernen, wie etwa ING, Allianz und HSBC. Sie sind es, die mit ihren Investitionen in die Waffenproduktion Millionen am Krieg verdienen. Es sind die Banken und Versicherungen, deren Schilder und Logos ganz unschuldig in den Städten leuchten, in denen wir tagtäglich zur Arbeit, in die Schule oder Uni gehen. Ihre riesigen Glasfenster laden dazu ein, sein Geld auf ihren Konten zu lagern, damit sie dies dann investieren können, in Konzerne wie Rheinmetall.
Doch ihre Glasfenster sind nicht immer sauber und schön. Immer wieder trifft die revolutionäre Wut diese Konzerne, an deren Händen Blut klebt, weil Jugendliche es nicht aushalten, diesem Treiben zuzusehen. Weil Jugendliche ihre Rache entladen, dafür das diese Konzerne am Tod der Unschuldigen verdienen, am Tod des kurdischen Volkes.







